Der DKLK 2016 ist schon für Sie vorbereitet! Informationen und Anmeldung HIER

  • maffayReferent Peter Maffay:

    "Die Kinder von heute sind die Entscheidungsträger von morgen. Sie werden sich den großen Herausforderungen unserer Zeit stellen müssen. Dafür müssen sie gewappnet sein. Sie als Kitaleiterinnen und -leiter haben hier einen großen Anteil. Es ist wichtig, über den Tellerrand zu schauen und andere Meinungen kennen zu lernen. Ich freue mich auf meine Teilnahme am Deutschen Kitaleitungskongress 2015 und auf einen regen Austausch mit Ihnen"

    Peter Maffay,
    Inhaber der Peter-Maffay-Stiftung und Musiker

  • guckeisenModerator Lothar Guckeisen:

    "Trotz des Wissens, dass in der frühen Kindheit die entscheidende Grundlage für den späteren Bildungsweg gelegt wird, wird der Kita als Bildungseinrichtung längst noch nicht angemessen Rechnung getragen. Die gesellschaftliche Wertschätzung der Erzieher/innen ist viel zu gering. Ich bin froh, dass es mit dem DKLK eine öffentlichkeitswirksame Veranstaltung gibt, die sich damit auseinandersetzt, über notwendige Veränderungen nachdenkt und diese lautstark einfordert. Daran wirke ich gerne mit und freue mich darauf, beim DKLK wieder dabei zu sein."

    Lothar Guckeisen,
    Moderator

  • schulzeReferent Prof. Dr. Holger Schulze:

    "Frühkindliche Förderung entfaltet im Vergleich zu späteren Fördermaßnahmen die stärksten Effekte für die individuelle Hirnentwicklung und spätere geistige Leistungsfähigkeit des Einzelnen. Der konsequente Ausbau von Kitas als echte Bildungseinrichtungen und nicht bloße Betreuungsanstalten ist mir daher schon seit vielen Jahren ein zentrales Anliegen"

    Prof. Dr. Holger Schulze,
    Experimentelle HNO-Heilkunde, Universität Erlangen-Nürnberg

  • schumacherReferent Prof. Dr. Lutz Schumacher:

    "Der DKLK schließt eine Lücke – es ist der einzige Kongress der sich speziell den Herausforderungen und Problemen von Kitaleitungen widmet. Ich freue mich, neue Erkenntnisse zur Gewinnung und Bindung von Fachkräften mit den Kongressteilnehmern zu diskutieren."

    Prof. Dr. Lutz Schumacher,
    Professor für Personal- und Organisationsentwicklung, Alice Salomon Hochschule Berlin

  • becker-stollReferentin Prof. Dr. Fabienne Becker-Stoll:

    "Die Leitungen von Kindertageseinrichtungen sind die wichtigsten Akteure. Ihr Engagement und ihre Kompetenz entscheiden darüber, wie gut die Arbeit im Team, mit den Kindern und ihren Familien gelingt, und ob die Kindertageseinrichtung ein Ort ist, an dem alle sich wohlfühlen, mit Freude lernen und sich gut entwickeln können. Dafür wird ein Forum mit Austauschmöglichkeiten benötigt."

    Prof. Dr. Fabienne Becker-Stoll,
    Diplom-Psychologin und Direktorin des IFP

  • armbrustReferent Joachim Armbrust:

    "Auf dem DKLK begegnen sich Menschen, die in Verantwortung stehen und diese nicht scheuen. Mit diesen Menschen gemeinsam einen Prozessraum des Austausches zu gestalten, der wertebildende und zukunftsfördernde Impulse aus sich selbst heraus ins Leben bringt, macht nicht nur Sinn, sondern auch enormen Spaß."

    Joachim Armbrust,
    Diplomsozialpädagoge

  • khanReferentin Dr. Attiya Khan:

    "Am Deutschen Kitaleitungskongress finde ich gut, dass Führungskräfte sich miteinander austauschen können. Ich wünsche den Teilnehmer/innen viele Anregungen und hoffe, dass sie beschwingt am nächsten Tag zur Arbeit gehen."

    Dr. Attiya Khan,
    Diplom-Psychologin und Gesundheitswissenschaftlerin

  • müller-timmermannReferent Eckhart Müller-Timmermann:

    "Ein anspruchsvoller und beanspruchender Beruf wie der der pädagogischen Fachkraft und hier ganz besonders derjenige der Leitungskraft trägt ein ausgeprägtes Überlastungs- und Burnout-Risiko in sich. Ebenso gesichert ist das Wissen darüber, wie der Gefährdung beizukommen ist. Damit diese Kenntnisse dort angewendet werden können, wo sie gebraucht werden, unterstütze ich den DKLK aktiv mit einem entsprechenden Beitrag."

    Eckhart Müller-Timmermann,
    Diplom-Psychologe

  • dorranceReferentin Prof. Dr. Carmen Dorrance:

    "Ich bin auf dem DKLK gern dabei, weil der Elementarbereich Grundlage für ein inklusionsorientiertes Bildungs- und Erziehungssystem werden muss. Ich freue mich darauf, mit Ihnen zu diskutieren, wie das Recht auf uneingeschränkte selbstbestimmte Teilhabe im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention umgesetzt werden kann."

    Prof. Dr. Carmen Dorrance,
    Professorin für Integrations- und Inklusionspädagogik

  • dombroweKrystina Dombrowe, Kitaleiterin und DKLK-Teilnehmerin:

    "Auf dem DKLK erhält man viele neue Impulse, manchmal auch Bestätigendes für das, was man schon macht, dann aber auch von anderen Einrichtungen Sachen, die man übernehmen kann, gerade wenn man in den Austausch kommt."

    Krystina Dombrowe,
    Kitaleiterin und DKLK-Teilnehmerin

  • fischerTobias Fischer, Assistent der Kitaleitung und DKLK-Teilnehmer:

    "Der DKLK ist eine Austauschplattform und Austausch ist immer gut für die weitere Förderungen und Weiterentwicklung der einzelnen Einrichtungen."

    Tobias Fischer,
    Assistent der Kitaleitung und DKLK-Teilnehmer

  • schmidtCaroline Schmidt, stellv. Kitaleiterin und DKLK-Teilnehmerin:

    "Man merkt, dass der DKLK inhaltlich gut aufgebaut ist, dass gute Dozenten da sind und Fachvorträge stattfinden, er ist inhaltlich sehr sinnvoll, sonst wäre wir nicht schon ein zweites Mal hier und würde uns auch nicht ein drittes Mal anmelden."

    Caroline Schmidt,
    stellv. Kitaleiterin und DKLK-Teilnehmerin

  • unbekanntKitaleiterin und DKLK-Teilnehmerin:

    "Ich finde es ganz fantastisch, dass es einen Kindergartenleiterinnen- und leitungskongress gibt, weil wir da die Möglichkeit haben untereinander zu sein. Der Leitungsposten ist ein ziemlich einsamer Posten und so können wir Erfahrungen austauschen. Ich finde die Organisation hier sehr gut und fühle mich sehr gut aufgehoben. Es herrscht eine sehr freundliche Atmosphäre vor und das gefällt mir sehr gut. Ich hoffe, dass die Initiatoren den DKLK weiterführen."

    Kitaleiterin und DKLK-Teilnehmerin

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Siegel-ForbildungDer Deutsche Kitaleitungskongress wurde als Fortbildungs-
veranstaltung anerkannt.

Carl Link Award – Preisträger

2015 - Die besten Abschlussarbeiten im Themenfeld
„Den Kita-Alltag professionell gestalten“

Auf dem dritten Deutschen Kitaleitungskongress in Dortmund wurden im April 2015 im Kongresszentrum Westfalenhallen die Sieger/innen des Carl Link Awards 2015 ausgezeichnet.

Kategorie: Beste Abschlussarbeit

Die Preisträgerinnen Claudia Schröders (3. Platz), Christin Fresen (2. Platz) und Mariele Piel (1. Platz) erhielten Ihre Auszeichnung von Frau Prof. Marion Hundt (ev. Hochschule Berlin) überreicht. Gemeinsam mit der Deutschen Kinderhilfe e.V. verleiht der Carl Link Verlag den Award in dieser Kategorie für die praxisrelevantesten Abschlussarbeiten kindheitspädagogischer Studiengänge

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Kategorie: Zukunftsgestalter

In der Kategorie Zukunftsgestalter wurden vom Carl Link Verlag gemeinsam mit der S.O.F. – Save our Future Umweltstiftung diejenigen Projekte in Kitas ausgezeichnet, die sich intensiv mit Nachaltigkeit beschäftigen. Elke Hasenkamp vom Carl Link Verlag verlieh an die Preisträger Kita Dillingerstraße in München, Kindergarten „Elisabeth von Thüringen“ und die Kita EffHa in Bielefeld den mit je 1000,00 EUR dotierten Preis.

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Kategorie: Bestes Praxisprojekt

Gemeinsam mit der Europa-Universität Flensburg und dem Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein verlieh der Carl Link Verlag für das Projekt „Archimedes, Zitronen und U-Boote – Physik in der Kita“ den Carl Link Award an die Komm. Kita Daaden. Die Projektleiterin Anke Erkelenz gewinnt ein Teilstipendium für den neuen Kita-Master „Frühkindliche Bildung +“, überreicht wurde der Preis von Dr. Thomas Riecke-Baulecke vom Institut für Qualitätsentwicklung.

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2014 - Die besten Abschlussarbeiten im Themenfeld
„Den Kita-Alltag professionell gestalten“

Auf dem zweiten Deutschen Kitaleitungskongress 2014 in Dortmund wurden die Preisträgerinnen Andrea Pfitzner (3. Platz), Ulrike Pohlmann (2. Platz) und Sigrid Selzer (1. Platz) gemeinsam vom Carl Link Verlag (Wolters Kluwer Deutschland GmbH) und der Deutschen Kinderhilfe e.V. mit dem Carl Link Award 2014 für die praxisrelevantesten Abschlussarbeiten kindheitspädagogischer Studiengänge ausgezeichnet.

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Rainer Becker (Vorstandsvorsitzender der Deutschen Kinderhilfe e.V.) übergibt das Preisgeld an Sigrid Selzer (Erstplatzierte)

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Die beiden Siegerinnen Ulrike Pohlmann (Zweitplatzierte) und Sigrid Selzer (Erstplatzierte) bei der Verleihung auf dem DKLK 2014 in Dortmund

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Rainer Becker (Vorstandsvorsitzender der Deutschen Kinderhilfe e.V.), Ulrike Pohlmann (Zweitplatzierte), Andrea Pfitzner (Drittplatzierte), Sigrid Selzer (Erstplatzierte), Dr. Sebastian Hild (Programmleiter Kitamanagement Wolters Kluwer Deutschland) und Prof. Marion Hundt (Jurymitglied)

Prämierte Arbeiten:
Sigrid Selzer
Zusammenarbeit mit Eltern im Kontext von Migration als Kristallisationspunkt pädagogischer Professionalität in Kindertagesstätten
Eine der wesentlichen Dimensionen des professionellen pädagogischen Handelns ist die Zusammenarbeit mit Eltern. Migrationserfahrungen und unterschiedliche Lebenswelten, denen die Familien entstammen, spielen bei der Interaktion mit dem pädagogischen Personal häufig eine wichtige Rolle. Sie verlangen von Erzieher/innen nicht nur die Berücksichtigung der Ungleichheiten, sondern auch die Reflexion ihres eigenen Handelns bei der Zusammenarbeit mit Eltern. Oftmals sorgt dies bei pädagogischen Fachkräften für Unsicherheit. Die Analyse von Weiterbildungen und Supervisionen in der Biografiearbeit soll eine Reproduktion sozialer Ungleichheiten vermeiden und die Professionalisierung der Elternarbeit fördern.

Ulrike Pohlmann
Herausforderung U3-Ausbau: Inhouse-Schulungen als Qualifizierungsinstrument für die U3-Arbeit von Teams neuer Kindertageseinrichtungen. Eine empirische Untersuchung
Inwieweit können Inhouse-Schulungen für die U3-Arbeit als Qualifizierungsinstrument dienen? Diese Frage wird anhand empirischer Untersuchungen auf der Leitungs- und Referentinnenebene dieser Schulungen analysiert und beantwortet. Im Zentrum steht dabei die Diskussion um die Notwendigkeit der inhaltlichen Qualifizierung von Fachkräften. Um Kindertageseinrichtungen finanziell zu entlasten und bei der Organisationsentwicklung zu unterstützen, sollen Inhouse-Schulungen die Teilnehmer/innen motivieren, neue Methoden zu erproben und so die Betreuungsqualität in der Kita zu erhöhen.

Andrea Pfitzner
Kreativitätsförderung im Elementarbereich – Einfach nur Basteln oder ein ganzheitlicher Bildungsansatz?
Kreativität, verstanden als Problemlösungsfähigkeit, stellt im Kontext frühkindlicher Bildung eine wesentliche, lernmethodische Kompetenz dar, die es den Kindern ermöglicht, durch eine intensive Auseinandersetzung mit der Umwelt neue Lernerfahrungen zu machen. Von großer Bedeutung ist die Kreativität daher auch in der Ausbildung der pädagogischen Fachkräfte, die hier lernen, Kreativität als zentralen Bestandteil des Lernens im Elementarbereich zu erkennen.

 


 

2013 - Die besten Abschlussarbeiten im Themenfeld
„Management und Pädagogik in der Kindertagesbetreuung“

Auf dem ersten Deutschen Kitaleitungskongress 2013 in Köln wurden die Preisträgerinnen Erika Werner (3. Platz), Lioba Bauer (2. Platz) und Marie Wree (1. Platz) gemeinsam vom Carl Link Verlag (Wolters Kluwer Deutschland GmbH) und der Deutschen Kinderhilfe e.V. mit dem Carl Link Award 2013 für die praxisrelevantesten Abschlussarbeiten kindheitspädagogischer Studiengänge ausgezeichnet.

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Verleihung des Carl Link Awards 2013 auf dem DKLK 2013 in Köln: Prof. Marion Hundt (Jurymitglied), Marie Wree (Erstplatzierte), Dr. Sebastian Hild (Leiter Kitamanagement Wolters Kluwer Deutschland) und Erika Werner (Drittplatzierte) (von links)

Prämierte Arbeiten:
Marie Wree
Frühkindliche Bindung und Interaktionsqualitäten in Krippen und Kindertagesstätten
Eine exemplarische Videoanalyse von Pflegesituationen
Die Analyse von Pflegesituationen hinsichtlich der Bedeutung und Realisierung sensibler und feinfühliger Interaktionsprozesse und erfolgreicher Beziehungsgestaltung in frühpädagogischen Betreuungssettings prägt die Vernetzung von fachspezifischem Wissen und pädagogischem Alltag. Vor dem Hintergrund emotionaler, sozialer und kognitiver Entwicklungsaspekte von unter 3-Jährigen werden theoretische Ansätze zur Herausbildung erfolgreicher Interaktion erörtert. Insbesondere Pflegesituationen bieten Kleinkindern die Möglichkeit zu intensiven Interaktionserfahrungen mit ihren ErzieherInnen. Diese müssen vom Fachpersonal jedoch bewusst und kompetent gestaltet werden.

Lioba Bauer
Menschenrechtsbildung im Kindergarten?!
Die Thematik der Menschenrechte hat zeithistorische Relevanz. Menschenrechtsbildung beschäftigt sich mit Erziehung und Bildung über die und für Menschenrechte in unterschiedlichen Kontexten. Das Ziel von Menschenrechtsbildung ist eine Erziehung zur Achtung der Menschenwürde sowie die Herausbildung einer grundlegenden Verantwortung gegenüber der Gesellschaft. Damit bedeutet Menschenrechtsbildung lebenslanges Lernen, welches unabhängig ist von bestimmten Zielgruppen, politischen Rahmenbedingungen oder Krisensituationen. Da die Menschenrechtsbildung keine Altersgruppe - auch nicht die der Drei- bis Sechsjährigen - ausschließt, muss ihre Bildungsprogrammatik entsprechend didaktisch gestaltet werden. Das zentrale Thema dieser Arbeit ist die Frage nach Menschenrechtsbildung und wie diese im Kindergartenbereich begründet und gestaltet werden kann. Dabei stellt die Arbeit die Menschenrechte in einen pädagogischen Kontext, wobei die Frage nach Menschenrechtsbildung und Menschenrechtserziehung in der sozialpädagogischen Institution Kindergarten und deren Bedeutung zur Auseinandersetzung mit Partizipation von Mädchen und Jungen in diesem Zusammenhang führt.

Erika Werner
Von der Familienkita zum Mehrgenerationenzentrum im ländlichen Raum
Demografischer Wandel hat gerade im ländlichen Raum Auswirkungen auf die Zukunftsfähigkeit von Kindertageseinrichtungen. Die Autorin zeigt in Ihrer Arbeit Wege, die Kita als Familienkita in den Sozialraum einzubinden, kommunale Interessen und pädagogische Notwendigkeiten wie generationsübergreifendes Arbeiten zu verbinden und damit Synergien zu schaffen. Vorhandene Ressourcen diesbezüglich einzusetzen, wird an praktischen Beispielen dargestellt und ist nutzbar für politische Entscheidungen, Träger und Kitas.